Arbeitgeberbereich
Mit einem Praktikum oder Praxistag geben Betriebe jungen Menschen Einblick in echte Arbeitsabläufe. FreiRaum begleitet die Zusammenarbeit von der Vorbereitung über die Praxisphase bis zur Rückmeldung, damit der Einstieg für Unternehmen klar und überschaubar bleibt.
Die FreiRaum-Schule in Gelnhausen arbeitet mit Unternehmen, Praxen, Werkstätten, sozialen Einrichtungen und weiteren Betrieben zusammen, die Jugendlichen verschiedene Arbeitsbereiche näherbringen möchten.
Der Einstieg kann klein beginnen: mit einem Schnupperpraktikum, einem Blockpraktikum oder einzelnen Praxistagen. Wenn es für beide Seiten passt, kann daraus eine längerfristige Praxispartnerschaft entstehen.
Für den Start braucht es keinen fertigen Praktikumsplan. Gemeinsam wird abgestimmt, welches Format, welcher Zeitraum und welche Aufgaben zu Ihrem Betrieb passen.
Wie FreiRaum Praxis begleitet
Leben. Lernen. Arbeiten.
Wie die Beteiligten zusammenwirken
Kinder & Jugendliche
Die Kinder und Jugendlichen stehen im Mittelpunkt. Sie sammeln praktische Erfahrungen, entdecken Interessen und erkennen, welche Aufgaben, Arbeitsweisen und Berufsfelder zu ihnen passen.
Eltern & Gemeinschaft
Eltern und Menschen aus dem Umfeld können Erfahrungen, Kontakte und Perspektiven einbringen. So wird Berufsorientierung persönlicher, lebensnäher und breiter verankert.
FreiRaum-Schule & Lernbegleitung
Die FreiRaum-Schule bereitet Praxiserfahrungen vor, klärt den Rahmen, begleitet die Kinder und Jugendlichen und bleibt während der Praxisphase ansprechbar.
Praxispartner & Umfeld
Betriebe geben Einblicke in echte Arbeitsabläufe und ermöglichen passende Aufgaben – vom kurzen Einblick bis zum regelmäßigen Praxistag.
Die FreiRaum-Schule verbindet Kinder und Jugendliche, Schule, Eltern und Praxispartner. So entstehen Praxiserfahrungen, die gut vorbereitet und begleitet werden. Betriebe geben Einblicke in echte Arbeitsabläufe, während die Schule den Rahmen klärt und in der Praxisphase ansprechbar bleibt.
Gemeinsam schaffen wir Erfahrungsräume, in denen Jugendliche Orientierung gewinnen.
Was ist möglich?
Einstieg ohne langfristige Verpflichtung
Was Betriebe davon haben
Früh kennenlernen, realistisch einschätzen
Eine Zusammenarbeit mit FreiRaum ermöglicht Betrieben einen frühen und realistischen Kontakt zu Jugendlichen.
Betriebe können:
- junge Menschen früh im beruflichen Kontext kennenlernen
- Interessen und Arbeitsweise besser einschätzen
- mit einem kurzen Einstieg beginnen
- eine mögliche spätere Zusammenarbeit unverbindlich vorbereiten
- regionale Berufsorientierung konkret unterstützen
Im Mittelpunkt steht zunächst die Orientierung. Eine spätere Ausbildung oder längere Zusammenarbeit kann entstehen, ist aber keine Voraussetzung.
Was die Schule übernimmt
Sie müssen den Rahmen nicht allein organisieren.
FreiRaum begleitet die Zusammenarbeit von Beginn an.
Dazu gehören:
- ein kurzes Erstgespräch
- die Abstimmung des passenden Formats
- die Klärung von Zeitraum, Aufgaben und Ansprechpersonen
- eine kurze Übersicht zu Interessen, Arbeitsweise und möglichen Einsatzbereichen der Schüler:innen
- Begleitung während der Praxisphase
- Rückmeldung und Auswertung nach dem Praktikum oder Praxistag
Für den Betrieb braucht es vor allem eine feste Ansprechperson, realistische Einblicke und passende Aufgaben im vereinbarten Rahmen.
Praxisformate
Drei Wege in die Praxis
Warum der Praxistag anders funktioniert
Mehr als eine Momentaufnahme
Ein kurzes Praktikum zeigt oft nur einen Ausschnitt. Ein regelmäßiger Praxistag zeigt, wie Jugendliche mit Aufgaben, Rückmeldungen und wiederkehrenden Abläufen umgehen.
Für Betriebe entsteht ein realistischeres Bild:
- Welche Aufgaben passen?
- Wie zeigt sich die Arbeitsweise?
- Wie entwickelt sich Interesse?
- Wie zuverlässig funktioniert die Zusammenarbeit?
- Könnte daraus eine längere Zusammenarbeit entstehen?
Für Jugendliche entsteht Orientierung durch Wiederholung, nicht durch einmaliges Zuschauen.